B1 Gemeinsam etwas planen – Einen Kuchenverkauf für einen guten Zweck organisieren

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Einen Kuchenverkauf für einen guten Zweck organisieren – B1 gemeinsam etwas planen

B1 Gemeinsam etwas planen – Einen Kuchenverkauf für einen guten Zweck organisieren

In dieser B1-Sprechübung planen Svenja und Florian gemeinsam: Einen Kuchenverkauf für einen guten Zweck organisieren. Du übst Vorschläge, passende Reaktionen und gemeinsame Entscheidungen.

Die Übung trainiert das gemeinsame Planen für Goethe B1 Sprechen Teil 1 und telc B1 Sprechen Teil 3. Aufgabe und Dialog sind selbst erstelltes Übungsmaterial.

Aufgabe – Einen Kuchenverkauf für einen guten Zweck organisieren

Sie möchten mit Ihrer Kursgruppe Kuchen für einen guten Zweck verkaufen. Eine lokale Organisation soll das Geld erhalten. Planen Sie Verkauf, Information und Umgang mit den Einnahmen.

Besprechen Sie die folgenden Punkte miteinander. Bringen Sie eigene Ideen ein, reagieren Sie auf die Vorschläge der anderen Person und einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan.

  • Zweck: Welche Organisation unterstützen Sie?
  • Verkaufsort und Zeit: Wo dürfen Sie verkaufen?
  • Kuchen: Wer backt und wie informieren Sie über Zutaten?
  • Preise und Material: Was brauchen Sie am Stand?
  • Einnahmen und Aufgaben: Wer zählt und übergibt das Geld?

Musterlösung – Dialog

Eine mögliche Lösung mit Svenja und Florian:

Svenja: Hallo Florian! Ich habe einen Vorschlag. Wir könnten mit unserem Kurs Kuchen verkaufen und das Geld für das Tierheim sammeln. Was meinst du?

Florian: Das ist eine gute Idee. Ich frage zuerst beim Tierheim, ob es die Aktion unterstützen möchte. Wir sollten seinen Namen nicht ohne Absprache benutzen.

Svenja: Das finde ich gut. Wo könnten wir verkaufen? Vor der Schule kommen nachmittags viele Menschen vorbei. Wir fragen die Schule nach einer Erlaubnis.

Florian: Einverstanden. Samstag wäre vielleicht besser, weil wir mehr Zeit hätten. Aber dann ist die Schule geschlossen, und nur wenige Menschen kommen.

Svenja: Du hast Recht. Ich würde lieber Freitag von drei bis fünf nehmen. Der Kurs endet vorher, und einige Teilnehmer können abwechselnd helfen.

Florian: Warum nicht? Jeder kann freiwillig einen Kuchen backen. Wir machen eine Liste, damit verschiedene Sorten zusammenkommen und die Menge nicht zu groß wird.

Svenja: Gut. Auf kleine Zettel schreiben die Bäcker alle Zutaten. Besucher sollen sehen können, ob zum Beispiel Nüsse, Milch oder Eier enthalten sind.

Florian: Das ist eine gute Idee. Ich kläre mit der Schule auch, welche Regeln für den Verkauf von selbst gebackenem Essen gelten. Wir halten den Tisch sauber.

Svenja: Wie teuer soll ein Stück sein? Ich schlage zwei Euro vor. Wer möchte, kann zusätzlich etwas für das Tierheim geben.

Florian: Einverstanden. Es muss aber klar sein, was ein Kuchenstück kostet und was eine freiwillige Spende ist. Ich schreibe ein einfaches Preisschild.

Svenja: Ich besorge Teller und Servietten. Die Schule kann uns vielleicht einen Tisch leihen. Für das Material nehmen wir höchstens fünfzehn Euro aus unserer Kurskasse.

Florian: Gern. Das ist getrennt von den Einnahmen, die vollständig an das Tierheim gehen sollen. Die Materialkosten zeigen wir der Gruppe mit den Belegen.

Svenja: Wer betreut den Stand? Zwei Personen verkaufen, während eine weitere Person neue Kuchenstücke vorbereitet. Ich mache einen kurzen Plan für die Helfer.

Florian: Ich kann die erste Stunde übernehmen. Nach dem Verkauf zählen wir beide das Geld und schreiben die Summe auf. Niemand macht das allein.

Svenja: Dann machen wir das so. Erst die Genehmigungen, danach Kuchenliste und Helferplan. Ich kläre den Ort und besorge Material.

Florian: Und ich spreche mit dem Tierheim und prüfe die Regeln. Nach der Übergabe informieren wir die ganze Gruppe über den Betrag.

Wichtige Redemittel aus diesem Dialog

  • Jeder kann … Euro geben.
  • Wir könnten … kaufen.
  • Dann machen wir das so.
  • Ich habe einen Vorschlag.
  • Wir könnten …
  • Was meinst du?
  • Das ist eine gute Idee.

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