B1 Gemeinsam etwas planen – Einen neuen Arbeitsplatz zu Hause einrichten

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Einen neuen Arbeitsplatz zu Hause einrichten – B1 gemeinsam etwas planen

B1 Gemeinsam etwas planen – Einen neuen Arbeitsplatz zu Hause einrichten

In dieser B1-Sprechübung planen Antonia und Christian gemeinsam: Einen neuen Arbeitsplatz zu Hause einrichten. Du übst Vorschläge, passende Reaktionen und gemeinsame Entscheidungen.

Die Übung trainiert das gemeinsame Planen für Goethe B1 Sprechen Teil 1 und telc B1 Sprechen Teil 3. Aufgabe und Dialog sind selbst erstelltes Übungsmaterial.

Aufgabe – Einen neuen Arbeitsplatz zu Hause einrichten

Sie möchten in Ihrer Wohnung einen Arbeitsplatz zum Lernen und Arbeiten einrichten. Der Raum wird auch als Wohnzimmer benutzt. Planen Sie eine einfache Lösung mit wenig Geld.

Besprechen Sie die folgenden Punkte miteinander. Bringen Sie eigene Ideen ein, reagieren Sie auf die Vorschläge der anderen Person und einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan.

  • Platz: Wo steht der Schreibtisch?
  • Möbel: Was können Sie weiterverwenden?
  • Licht und Technik: Was brauchen Sie zusätzlich?
  • Kosten: Wie halten Sie das Budget ein?
  • Aufbau und Nutzung: Wer hilft und wie bleibt der Raum ordentlich?

Musterlösung – Dialog

Eine mögliche Lösung mit Antonia und Christian:

Antonia: Hallo Christian! Wollen wir das gemeinsam planen? Ich brauche einen ruhigen Platz für meinen Deutschkurs und die Arbeit am Laptop.

Christian: Das ist eine gute Idee. Ich habe einen Vorschlag: Wir stellen den alten Tisch direkt vor das Fenster. Dann bekommst du viel Tageslicht.

Antonia: Ich würde lieber neben dem Fenster sitzen. Direkt davor kann ich wegen der Sonne den Bildschirm manchmal schlecht sehen. Außerdem muss das Fenster frei bleiben.

Christian: Du hast Recht. Neben dem Fenster ist genug Platz. Der Tisch darf aber nicht vor der Heizung stehen. Wir messen die Ecke zuerst aus.

Antonia: Einverstanden. Den alten Tisch können wir benutzen. Er ist stabil, und die Höhe passt. Ein neuer Tisch wäre im Moment zu teuer.

Christian: Das finde ich gut. Einen bequemen Stuhl haben wir auch. Du solltest dich vor dem Kauf weiterer Möbel erst einmal dort hinsetzen und ausprobieren, ob es passt.

Antonia: Gern. Für den Abend brauche ich eine Lampe. Die kleine Lampe im Schlafzimmer wird kaum benutzt. Könnten wir sie nehmen?

Christian: Warum nicht? Ich prüfe, ob ihr Kabel bis zur Steckdose reicht. Die Kabel sollen nicht quer über den Boden liegen, wo jemand darüber stolpern könnte.

Antonia: Gut. Für Unterlagen brauche ich noch zwei Ordner und eine kleine Kiste. Im Wohnzimmer möchte ich nach dem Lernen nicht alles auf dem Tisch liegen lassen.

Christian: Ich habe eine Kiste im Keller. Die kannst du benutzen. Für Ordner und eine passende Kabelhalterung sollten zwanzig Euro reichen.

Antonia: Das ist eine gute Idee. Mehr als dreißig Euro möchte ich insgesamt nicht ausgeben. Wir kaufen nur etwas, wenn die Sachen zu Hause nicht reichen.

Christian: Einverstanden. Wann bauen wir den Platz auf? Samstag um elf hätte ich Zeit, den Tisch mit dir zu tragen.

Antonia: Am Samstag kann ich leider nicht vormittags. Wie wäre es stattdessen mit vier Uhr? Vorher kann ich schon die Ecke ausräumen.

Christian: Das passt mir gut. Ich hole die Kiste und die Lampe. Danach testen wir Licht und Laptop und räumen die übrigen Sachen wieder ein.

Antonia: Dann machen wir das so. Alter Tisch neben dem Fenster, vorhandener Stuhl und Lampe. Ich messe den Platz und besorge die Ordner.

Christian: Und ich helfe beim Aufbau. Wenn du lernst, benutze ich Kopfhörer für Musik. Nach dem Lernen kommen die Unterlagen in die Kiste.

Wichtige Redemittel aus diesem Dialog

  • Wollen wir …?
  • Das ist eine gute Idee.
  • Das finde ich gut.
  • Einverstanden.
  • Warum nicht?
  • Am Samstag kann ich leider nicht.
  • Ich würde lieber …

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