B1 Gemeinsam etwas planen – Einen Ausflug auf einen Bauernhof planen

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Einen Ausflug auf einen Bauernhof planen – B1 gemeinsam etwas planen

B1 Gemeinsam etwas planen – Einen Ausflug auf einen Bauernhof planen

In dieser B1-Sprechübung planen Rosa und Daniel gemeinsam: Einen Ausflug auf einen Bauernhof planen. Du übst Vorschläge, passende Reaktionen und gemeinsame Entscheidungen.

Die Übung trainiert das gemeinsame Planen für Goethe B1 Sprechen Teil 1 und telc B1 Sprechen Teil 3. Aufgabe und Dialog sind selbst erstelltes Übungsmaterial.

Aufgabe – Einen Ausflug auf einen Bauernhof planen

Sie möchten mit zwei Freunden einen Bauernhof besuchen. Der Hof bietet Führungen an, die vorher gebucht werden müssen. Planen Sie Anreise und Aufenthalt.

Besprechen Sie die folgenden Punkte miteinander. Bringen Sie eigene Ideen ein, reagieren Sie auf die Vorschläge der anderen Person und einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan.

  • Hof und Führung: Welches Angebot wählen Sie?
  • Termin: Wann können alle teilnehmen?
  • Anreise: Wie kommen Sie zum Bauernhof?
  • Kosten und Essen: Was bezahlen und nehmen Sie mit?
  • Vorbereitung: Wer bucht und welche Kleidung brauchen Sie?

Musterlösung – Dialog

Eine mögliche Lösung mit Rosa und Daniel:

Rosa: Hallo Daniel! Hast du schon eine Idee für unseren Ausflug auf einen Bauernhof? Ich möchte gern sehen, wo unser Gemüse herkommt.

Daniel: Ich habe einen Vorschlag. Der Hof außerhalb der Stadt bietet eine Führung durch die Felder an. Man muss sich vorher anmelden.

Rosa: Das ist eine gute Idee. Wir sind vier Personen. Können wir auch die Tiere ansehen oder ist das eine andere Führung?

Daniel: Das weiß ich noch nicht. Ich frage beim Hof nach. Wir sollten ein Angebot wählen, das ungefähr zwei Stunden dauert.

Rosa: Einverstanden. Sollen wir am Samstagvormittag fahren? Danach hätten wir noch Zeit für ein gemeinsames Mittagessen.

Daniel: Am Samstag kann ich leider nicht. Ich arbeite bis zwei. Wie wäre es stattdessen mit Sonntag um elf?

Rosa: Das passt mir gut. Ich frage unsere beiden Freunde, ob sie Zeit haben. Erst danach kannst du buchen.

Daniel: Gern. Wie fahren wir hin? Mein Auto hat vier Plätze. Aber wir könnten auch den Bus nehmen.

Rosa: Ich würde lieber mit dem Bus fahren, wenn die Verbindung gut ist. Dann muss niemand fahren, und wir teilen keine Benzinkosten.

Daniel: Warum nicht? Ich prüfe auch die Rückfahrt. Am Sonntag fahren auf dem Land manchmal nur wenige Busse.

Rosa: Gut. Wenn wir lange warten müssten, nehmen wir dein Auto und teilen die Kosten. Wie teuer ist die Führung?

Daniel: Auf der Seite stehen sechs Euro pro Person. Ich lasse mir den Preis bei der Buchung bestätigen und frage nach dem Treffpunkt.

Rosa: Das finde ich gut. Für das Mittagessen könnten wir Brote und Obst mitnehmen. Dann geben wir nicht zu viel aus.

Daniel: Ich nehme Wasser mit. Vielleicht dürfen wir auf einer Wiese essen, aber auch das frage ich vorher.

Rosa: Welche Schuhe brauchen wir? Nach Regen sind die Wege bestimmt nass. Ich habe feste Schuhe und eine Regenjacke.

Daniel: Die nehme ich auch. In der Nachricht an die Freunde schreiben wir dazu, dass bequeme Kleidung wichtiger als schöne Kleidung ist.

Rosa: Dann machen wir das so. Ich frage die Freunde und bereite das Essen vor. Du klärst Führung, Bus und Preis.

Daniel: Einverstanden. Sobald alle zugesagt haben und die Rückfahrt passt, buche ich für Sonntag. Danach schicke ich euch die Bestätigung.

Wichtige Redemittel aus diesem Dialog

  • Das ist eine gute Idee.
  • Das finde ich gut.
  • Einverstanden.
  • Warum nicht?
  • Am Samstag kann ich leider nicht.
  • Ich würde lieber …
  • Wie wäre es stattdessen mit …?

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