B1 Gemeinsam etwas planen – Einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt planen

Latest Comments

Goethe Zertifikat B1-Sprechen Teil 1 | Gemeinsam etwas planen-telc B1-Telc B1 | Gemeinsam Etwas Planen
Einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt planen – B1 gemeinsam etwas planen

B1 Gemeinsam etwas planen – Einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt planen

In dieser B1-Sprechübung planen Alina und Moritz gemeinsam: Einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt planen. Du übst Vorschläge, passende Reaktionen und gemeinsame Entscheidungen.

Die Übung trainiert das gemeinsame Planen für Goethe B1 Sprechen Teil 1 und telc B1 Sprechen Teil 3. Aufgabe und Dialog sind selbst erstelltes Übungsmaterial.

Aufgabe – Einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt planen

Sie möchten mit drei Freunden einen Weihnachtsmarkt besuchen. Eine Person hat kleine Kinder dabei. Planen Sie einen Besuch, der nicht zu spät endet.

Besprechen Sie die folgenden Punkte miteinander. Bringen Sie eigene Ideen ein, reagieren Sie auf die Vorschläge der anderen Person und einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan.

  • Markt: Welcher Weihnachtsmarkt passt?
  • Termin: Wann treffen Sie sich?
  • Anfahrt: Wie kommen Sie hin und zurück?
  • Ausgaben: Wie viel Geld nehmen Sie mit?
  • Absprachen: Was machen Sie bei Kälte oder wenn jemand verloren geht?

Musterlösung – Dialog

Eine mögliche Lösung mit Alina und Moritz:

Alina: Hallo Moritz! Ich habe einen Vorschlag. Wir könnten am Wochenende den Weihnachtsmarkt besuchen. Was hältst du davon?

Moritz: Das ist eine gute Idee. Der große Markt in der Innenstadt hat viel zu bieten. Wollen wir am Samstagabend gehen?

Alina: Ich würde lieber am Nachmittag gehen. Sabine bringt ihre Kinder mit, und abends ist der Markt sehr voll.

Moritz: Einverstanden. Wie wäre es mit Samstag um drei? Dann können die Kinder noch etwas sehen, bevor sie müde werden.

Alina: Das finde ich gut. Wir treffen uns an der Haltestelle vor dem Rathaus. Dort ist mehr Platz als direkt zwischen den Ständen.

Moritz: Gut. Ich prüfe die Busverbindung. Mit dem Auto müssen wir lange einen Parkplatz suchen, und das kostet zusätzlich Geld.

Alina: Du hast Recht. Für mich fährt der Bus direkt dorthin. Wir könnten spätestens um sechs wieder zurückfahren.

Moritz: Warum nicht? Dann bleiben wir drei Stunden. Wenn die Kinder früher müde sind, kann Sabine schon vorher gehen.

Alina: Was möchten wir dort machen? Ich würde gern die handgemachten Sachen ansehen und danach etwas Warmes essen.

Moritz: Ich möchte die kleine Musikgruppe hören. Aber wir sollten keine feste Reihenfolge planen, bevor wir die Zeiten kennen.

Alina: Stimmt. Ich suche heute das Programm heraus. Wie viel Geld wollen wir ungefähr ausgeben? Mir reichen fünfundzwanzig Euro.

Moritz: Das passt mir gut. Jeder bezahlt sein Essen und seine Einkäufe selbst. Die Busfahrkarte kommt für mich noch dazu.

Alina: Sollen wir warme Getränke kaufen? Die Kinder können Tee trinken. Ich nehme außerdem eine kleine Wasserflasche mit.

Moritz: Gern. Wir brauchen warme Schuhe und Handschuhe. Falls es stark regnet, würde ich lieber auf Sonntag verschieben.

Alina: Einverstanden. Wir entscheiden am Samstagvormittag und schreiben allen rechtzeitig. Einen Treffpunkt brauchen wir auch, falls jemand verloren geht.

Moritz: Dann nehmen wir wieder die Rathaus-Haltestelle. Jeder speichert die Telefonnummern der anderen. Bei den Kindern bleibt immer ein Erwachsener.

Alina: Dann machen wir das so. Samstag um drei, Rückfahrt spätestens um sechs. Ich schicke das Programm und den Treffpunkt.

Moritz: Und ich kümmere mich um die Buszeiten. Ich freue mich darauf, den Markt in Ruhe mit euch anzusehen.

Wichtige Redemittel aus diesem Dialog

  • Warum nicht?
  • Ich würde lieber …
  • Wie wäre es mit Samstag?
  • Wir könnten … kaufen.
  • Dann machen wir das so.
  • Ich freue mich darauf.
  • Ich habe einen Vorschlag.

No responses yet

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert