B1 Gemeinsam etwas planen – Einen Besuch im Tierheim planen

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Einen Besuch im Tierheim planen – B1 gemeinsam etwas planen

B1 Gemeinsam etwas planen – Einen Besuch im Tierheim planen

In dieser B1-Sprechübung planen Laura und Michael gemeinsam: Einen Besuch im Tierheim planen. Du übst Vorschläge, passende Reaktionen und gemeinsame Entscheidungen.

Die Übung trainiert das gemeinsame Planen für Goethe B1 Sprechen Teil 1 und telc B1 Sprechen Teil 3. Aufgabe und Dialog sind selbst erstelltes Übungsmaterial.

Aufgabe – Einen Besuch im Tierheim planen

Sie möchten zu zweit ein Tierheim besuchen und mehr über seine Arbeit erfahren. Das Tierheim bittet darum, Besuche vorher anzumelden.

Besprechen Sie die folgenden Punkte miteinander. Bringen Sie eigene Ideen ein, reagieren Sie auf die Vorschläge der anderen Person und einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan.

  • Anmeldung: Wie vereinbaren Sie den Besuch?
  • Interessen: Was möchten Sie vor Ort erfahren?
  • Anfahrt und Zeit: Wie kommen Sie hin und wann treffen Sie sich?
  • Mitbringen: Was dürfen Sie für die Tiere mitbringen?
  • Aufgaben: Wer kümmert sich um die Vorbereitung?

Musterlösung – Dialog

Eine mögliche Lösung mit Laura und Michael:

Laura: Hallo Michael! Ich würde gern das Tierheim besuchen. Wollen wir das gemeinsam planen?

Michael: Hallo Laura! Ja, das interessiert mich auch. Können wir einfach am Samstag hingehen?

Laura: Leider nicht. Das Tierheim möchte, dass man sich vorher anmeldet. Wir könnten anrufen und nach einem Termin fragen.

Michael: Das ist eine gute Idee. Ich würde gern erfahren, wie man dort freiwillig helfen kann. Was interessiert dich?

Laura: Mich interessiert, wie die Tiere versorgt werden. Wir könnten unsere Fragen vorher aufschreiben.

Michael: Gern. Am Samstag hätte ich ab zehn Uhr Zeit. Das Tierheim liegt aber außerhalb der Stadt.

Laura: Wir könnten mit dem Fahrrad fahren. Es sind ungefähr acht Kilometer. Was hältst du davon?

Michael: Das geht leider nicht. Mein Fahrrad ist kaputt. Wie wäre es stattdessen mit dem Bus?

Laura: Einverstanden. Die Linie sieben hält in der Nähe. Wir treffen uns um halb zehn an der Haltestelle am Markt.

Michael: Gut, falls das Tierheim einen Termin um zehn Uhr anbieten kann. Sonst ändern wir unsere Treffzeit entsprechend.

Laura: Genau. Ich würde gern Futter für die Hunde mitbringen. Im Supermarkt gibt es große Packungen.

Michael: Ich würde lieber vorher fragen, welches Futter gebraucht wird. Manche Tiere vertragen nicht jedes Futter.

Laura: Das finde ich gut. Vielleicht brauchen sie auch alte Handtücher. Ich habe zwei saubere zu Hause.

Michael: Frag bei der Anmeldung danach. Wir bringen nur etwas mit, das das Tierheim wirklich gebrauchen kann.

Laura: Wer kümmert sich um den Anruf? Ich kann morgen in meiner Mittagspause anrufen.

Michael: Dann mache ich die Liste mit unseren Fragen und suche die Busverbindung heraus. Den genauen Termin sagst du mir danach.

Laura: Dann machen wir das so. Wir kaufen noch nichts, bevor der Besuch und die gewünschten Sachen bestätigt sind.

Michael: Einverstanden. Ich freue mich darauf. Schreib mir morgen nach deinem Anruf!

Wichtige Redemittel aus diesem Dialog

  • Einverstanden.
  • Das geht leider nicht.
  • Ich würde lieber …
  • Wie wäre es stattdessen mit …?
  • Wer kümmert sich um …?
  • Ich kann … besorgen.
  • Dann mache ich … und du …

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