B1 Gemeinsam etwas planen – Einen Spaziergang für neue Kursteilnehmer organisieren

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Einen Spaziergang für neue Kursteilnehmer organisieren – B1 gemeinsam etwas planen

B1 Gemeinsam etwas planen – Einen Spaziergang für neue Kursteilnehmer organisieren

In dieser B1-Sprechübung planen Vera und Jens gemeinsam: Einen Spaziergang für neue Kursteilnehmer organisieren. Du übst Vorschläge, passende Reaktionen und gemeinsame Entscheidungen.

Die Übung trainiert das gemeinsame Planen für Goethe B1 Sprechen Teil 1 und telc B1 Sprechen Teil 3. Aufgabe und Dialog sind selbst erstelltes Übungsmaterial.

Aufgabe – Einen Spaziergang für neue Kursteilnehmer organisieren

In Ihrem Deutschkurs sind vier neue Teilnehmer angekommen. Sie möchten ihnen bei einem gemeinsamen Spaziergang die Umgebung der Schule zeigen. Planen Sie eine freundliche Begrüßung.

Besprechen Sie die folgenden Punkte miteinander. Bringen Sie eigene Ideen ein, reagieren Sie auf die Vorschläge der anderen Person und einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan.

  • Route: Welche Orte sind für die neuen Teilnehmer wichtig?
  • Termin und Treffpunkt: Wann beginnen Sie?
  • Teilnahme: Wie laden Sie die Gruppe ein?
  • Sprache und Pause: Wie gestalten Sie den Spaziergang verständlich?
  • Organisation: Wer bereitet die Route und die Informationen vor?

Musterlösung – Dialog

Eine mögliche Lösung mit Vera und Jens:

Vera: Hallo Jens! Ich habe einen Vorschlag. Wir könnten mit den vier neuen Teilnehmern nach dem Kurs spazieren gehen und ihnen die Umgebung zeigen.

Jens: Das ist eine gute Idee. Ich würde zuerst zum großen Einkaufszentrum gehen. Dort gibt es viele Geschäfte, die sie vielleicht noch nicht kennen.

Vera: Ich würde lieber bei der Bibliothek und der Bushaltestelle anfangen. Diese Orte brauchen sie wahrscheinlich häufiger. Das Einkaufszentrum liegt ziemlich weit weg.

Jens: Du hast Recht. Eine kurze Runde passt besser. Wir zeigen auch den günstigen Supermarkt neben der Schule. Das dauert ungefähr eine Stunde.

Vera: Einverstanden. Wie wäre es mit Donnerstag nach dem Kurs um eins? Wir treffen uns direkt vor dem Schuleingang, damit niemand den Startpunkt suchen muss.

Jens: Das finde ich gut. Ich frage die neuen Teilnehmer persönlich. Sie sollen sich willkommen fühlen, aber der Spaziergang ist freiwillig.

Vera: Gern. Zwei andere aus dem Kurs möchten vielleicht auch mitkommen. Mit uns beiden wären wir dann höchstens acht Personen.

Jens: Warum nicht? In einer kleinen Gruppe versteht man die Erklärungen leichter. Wir sprechen langsam und zeigen lieber wenige wichtige Dinge als viele Einzelheiten.

Vera: Eine gute Idee. Ich bereite einen kleinen Plan vor. Darauf markiere ich Schule, Bibliothek, Haltestelle und Supermarkt. Jeder bekommt ein Exemplar.

Jens: Ich kümmere mich um die Informationen zur Bibliothek. Ich prüfe, wann sie geöffnet ist und wie neue Besucher dort einen Ausweis bekommen.

Vera: Gut. Wir könnten nach der Runde kurz ins Café gehen. Allerdings möchte ich niemanden zum Kauf eines Getränks verpflichten.

Jens: Einverstanden. Wir machen die Pause lieber auf dem Platz mit den Bänken. Wer danach ins Café möchte, kann freiwillig mitkommen.

Vera: Das ist eine gute Idee. Bei Regen verschieben wir die Runde und zeigen den Plan im Kurs. Dafür fragen wir vorher die Lehrerin.

Jens: Gern. Ich bestätige am Donnerstagvormittag noch einmal die Teilnahme. Wenn jemand später wegmuss, kann er direkt nach der Bibliothek zur Schule zurückgehen.

Vera: Dann machen wir das so. Kurze Runde ab eins, wichtige Orte und kostenlose Pause. Ich zeichne den Plan und prüfe die Strecke.

Jens: Und ich lade die neuen Teilnehmer ein und kläre die Bibliotheksinformationen. Ich freue mich darauf, sie besser kennenzulernen.

Wichtige Redemittel aus diesem Dialog

  • Das ist eine gute Idee.
  • Das finde ich gut.
  • Einverstanden.
  • Warum nicht?
  • Ich würde lieber …
  • Ich kümmere mich um …
  • Wir könnten … kaufen.

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