B1 Gemeinsam etwas planen – Einen Tag ohne Smartphone gemeinsam planen

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Einen Tag ohne Smartphone gemeinsam planen – B1 gemeinsam etwas planen

B1 Gemeinsam etwas planen – Einen Tag ohne Smartphone gemeinsam planen

In dieser B1-Sprechübung planen Bianca und Oliver gemeinsam: Einen Tag ohne Smartphone gemeinsam planen. Du übst Vorschläge, passende Reaktionen und gemeinsame Entscheidungen.

Die Übung trainiert das gemeinsame Planen für Goethe B1 Sprechen Teil 1 und telc B1 Sprechen Teil 3. Aufgabe und Dialog sind selbst erstelltes Übungsmaterial.

Aufgabe – Einen Tag ohne Smartphone gemeinsam planen

Sie möchten mit einem Freund einen Tag ohne Smartphone verbringen. Sie müssen trotzdem für eine wichtige familiäre Nachricht erreichbar bleiben. Planen Sie einen realistischen gemeinsamen Tag.

Besprechen Sie die folgenden Punkte miteinander. Bringen Sie eigene Ideen ein, reagieren Sie auf die Vorschläge der anderen Person und einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan.

  • Termin: Wann probieren Sie den Tag aus?
  • Aktivitäten: Was machen Sie ohne Smartphone?
  • Erreichbarkeit: Wie bleiben wichtige Kontakte möglich?
  • Vorbereitung: Was klären Sie vorher?
  • Abschluss: Wie sprechen Sie über Ihre Erfahrungen?

Musterlösung – Dialog

Eine mögliche Lösung mit Bianca und Oliver:

Bianca: Hallo Oliver! Ich habe einen Vorschlag. Wir könnten am Sonntag einen Tag ohne Smartphone ausprobieren. Ich schaue in letzter Zeit dauernd auf den Bildschirm.

Oliver: Das ist eine gute Idee. Wir könnten die Geräte ausschalten und von morgens bis abends in eine Schublade legen. Was hältst du davon?

Bianca: Ich würde lieber eine Ausnahme für wichtige Anrufe machen. Meine Schwester erwartet eine Nachricht aus dem Krankenhaus. Dafür möchte ich erreichbar bleiben.

Oliver: Du hast Recht. Dann lassen wir dein Handy mit Ton im Flur liegen. Wir benutzen es nur für wichtige Anrufe, nicht für Nachrichten oder Videos.

Bianca: Einverstanden. Wir beginnen um zehn und machen bis acht Uhr abends mit. Vorher sage ich meiner Familie, wie sie uns im Notfall erreichen kann.

Oliver: Das finde ich gut. Ich habe einen Vorschlag für den Vormittag: Wir gehen auf dem bekannten Weg am Fluss spazieren. Eine App brauchen wir dafür nicht.

Bianca: Warum nicht? Danach könnten wir gemeinsam kochen. Das Rezept drucke ich vorher aus. Einkaufen sollten wir schon am Samstag, damit alles da ist.

Oliver: Gern. Ich kaufe Gemüse und Brot und bezahle mit Bargeld. Am Nachmittag spielen wir ein Brettspiel oder lesen jeder eine Weile.

Bianca: Eine gute Idee. Musik können wir über mein kleines Radio hören. Es geht darum, weniger auf das Smartphone zu schauen, nicht alle Geräte zu verbieten.

Oliver: Einverstanden. Ich würde aber gern Fotos vom Spaziergang machen. Können wir dafür mein Handy kurz benutzen?

Bianca: Ich würde lieber meine alte Kamera mitnehmen. Sonst schauen wir vielleicht gleich wieder nach neuen Nachrichten. Die Kamera lade ich am Samstag auf.

Oliver: Das ist eine gute Idee. Die Uhrzeit sehen wir auf meiner Armbanduhr. Alle Verabredungen mit anderen klären wir vorher, damit niemand auf eine Antwort wartet.

Bianca: Gut. Abends sprechen wir darüber, was leicht war und was schwierig. Wir müssen das nicht sofort jeden Sonntag wiederholen.

Oliver: Warum nicht? Jeder nennt eine Sache, die er später ändern möchte. Ich könnte zum Beispiel beim Essen das Handy immer im Flur lassen.

Bianca: Dann machen wir das so. Sonntag von zehn bis acht, Spaziergang, Kochen und Spiele. Wichtige Anrufe bleiben möglich. Ich drucke das Rezept aus.

Oliver: Und ich erledige den Einkauf. Ich freue mich darauf, einen ruhigen Tag zusammen zu verbringen und danach ehrlich über die Erfahrung zu sprechen.

Wichtige Redemittel aus diesem Dialog

  • Dann machen wir das so.
  • Ich freue mich darauf.
  • Ich habe einen Vorschlag.
  • Wir könnten …
  • Was hältst du davon?
  • Das ist eine gute Idee.
  • Das finde ich gut.

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