B1 Gemeinsam etwas planen – Einen regelmäßigen Kochtreff für Anfänger gründen

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Einen regelmäßigen Kochtreff für Anfänger gründen – B1 gemeinsam etwas planen

B1 Gemeinsam etwas planen – Einen regelmäßigen Kochtreff für Anfänger gründen

In dieser B1-Sprechübung planen Marion und Oliver gemeinsam: Einen regelmäßigen Kochtreff für Anfänger gründen. Du übst Vorschläge, passende Reaktionen und gemeinsame Entscheidungen.

Die Übung trainiert das gemeinsame Planen für Goethe B1 Sprechen Teil 1 und telc B1 Sprechen Teil 3. Aufgabe und Dialog sind selbst erstelltes Übungsmaterial.

Aufgabe – Einen regelmäßigen Kochtreff für Anfänger gründen

Sie möchten einen regelmäßigen Kochtreff für Anfänger gründen. Die Teilnehmer sollen einfache Gerichte lernen und gemeinsam essen. Planen Sie einen ersten Termin zum Ausprobieren.

Besprechen Sie die folgenden Punkte miteinander. Bringen Sie eigene Ideen ein, reagieren Sie auf die Vorschläge der anderen Person und einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan.

  • Gruppe: Wer nimmt teil und wie viele Personen passen?
  • Küche und Termin: Wo und wann treffen Sie sich?
  • Gerichte: Was ist für Anfänger geeignet?
  • Einkauf und Geld: Wie organisieren Sie die Zutaten?
  • Ablauf: Wer erklärt und wer räumt auf?

Musterlösung – Dialog

Eine mögliche Lösung mit Marion und Oliver:

Marion: Hallo Oliver! Ich habe einen Vorschlag. Wir könnten einen Kochtreff für Anfänger gründen. Viele Freunde möchten kochen lernen, wissen aber nicht, wie sie anfangen sollen.

Oliver: Das ist eine gute Idee. Ich würde jeden Freitag bei mir ein neues Gericht machen. Meine Küche hat genug Platz für sechs Personen.

Marion: Jede Woche wäre mir zu viel. Ich würde lieber zunächst einen einzigen Termin ausprobieren. Wenn es allen gefällt, treffen wir uns einmal im Monat.

Oliver: Du hast Recht. Wie wäre es mit dem ersten Freitag im nächsten Monat von sechs bis neun? Wir laden vier Freunde ein und sind mit uns beiden sechs.

Marion: Einverstanden. Ich frage nach ihrer Erfahrung und nach Dingen, die sie nicht essen können. Wir wählen ein einfaches Gericht mit wenigen Zutaten.

Oliver: Das finde ich gut. Ich schlage eine Gemüsesuppe und Brot vor. Dafür brauchen wir keine besonderen Geräte und können Schneiden und Würzen üben.

Marion: Warum nicht? Zum Nachtisch schneiden wir Obst. Jeder Anfänger arbeitet mit jemandem zusammen, der sich in der Küche schon etwas besser auskennt.

Oliver: Eine gute Idee. Ich erkläre zuerst, wo alles steht und wie wir sauber arbeiten. An heißen Töpfen und mit Messern machen wir langsam.

Marion: Gut. Ich schreibe das Rezept und eine Einkaufsliste für sechs Personen. Du prüfst vorher, welche Zutaten und Töpfe schon vorhanden sind.

Oliver: Gern. Für den Einkauf planen wir höchstens dreißig Euro. Jeder bezahlt am Ende seinen gleichen Anteil nach den Belegen. Wenn es günstiger ist, zahlen alle weniger.

Marion: Einverstanden. Ich kaufe am Donnerstag die frischen Zutaten. Teure Gewürze brauchen wir nicht extra. Für die Suppe reichen die Sachen, die du schon hast.

Oliver: Das ist eine gute Idee. Sollen alle zu Hause etwas vorbereiten? Dann wären wir schneller fertig.

Marion: Ich würde lieber gemeinsam anfangen. Die Anfänger sollen die Schritte sehen und selbst ausprobieren. Zeit zum Essen und Aufräumen planen wir trotzdem ein.

Oliver: Du hast Recht. Bis halb acht kochen wir, danach essen wir. Die letzte halbe Stunde räumen alle zusammen auf. Niemand lässt die ganze Küche bei mir liegen.

Marion: Dann machen wir das so. Ein erster Abend für sechs Personen, Suppe und Obst, höchstens dreißig Euro. Ich frage die Freunde und erledige den Einkauf.

Oliver: Und ich bereite die Küche vor. Nach dem Essen entscheiden wir gemeinsam, ob wir daraus einen monatlichen Kochtreff machen möchten.

Wichtige Redemittel aus diesem Dialog

  • Ich habe einen Vorschlag.
  • Wir könnten …
  • Das ist eine gute Idee.
  • Das finde ich gut.
  • Einverstanden.
  • Warum nicht?
  • Ich würde lieber …

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