B1 Gemeinsam etwas planen – Ein gemeinsames Training für eine mündliche Prüfung organisieren

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Ein gemeinsames Training für eine mündliche Prüfung organisieren – B1 gemeinsam etwas planen

B1 Gemeinsam etwas planen – Ein gemeinsames Training für eine mündliche Prüfung organisieren

In dieser B1-Sprechübung planen Christina und Johannes gemeinsam: Ein gemeinsames Training für eine mündliche Prüfung organisieren. Du übst Vorschläge, passende Reaktionen und gemeinsame Entscheidungen.

Die Übung trainiert das gemeinsame Planen für Goethe B1 Sprechen Teil 1 und telc B1 Sprechen Teil 3. Aufgabe und Dialog sind selbst erstelltes Übungsmaterial.

Aufgabe – Ein gemeinsames Training für eine mündliche Prüfung organisieren

Sie möchten mit einem Freund gemeinsam für eine mündliche B1-Prüfung üben. Planen Sie ein Training, bei dem beide gleich viel sprechen und sich freundlich Rückmeldung geben.

Besprechen Sie die folgenden Punkte miteinander. Bringen Sie eigene Ideen ein, reagieren Sie auf die Vorschläge der anderen Person und einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan.

  • Prüfungsform: Welche Aufgaben üben Sie?
  • Termin und Ort: Wann treffen Sie sich?
  • Material: Welche selbst erstellten Übungsaufgaben nutzen Sie?
  • Ablauf: Wie verteilen Sie Sprechzeit und Rückmeldung?
  • Fortschritt: Was wiederholen Sie beim nächsten Treffen?

Musterlösung – Dialog

Eine mögliche Lösung mit Christina und Johannes:

Christina: Hallo Johannes! Wollen wir das gemeinsam planen? Ich möchte vor der mündlichen Prüfung mit dir üben. Allein spreche ich immer nur dieselben Sätze.

Johannes: Das ist eine gute Idee. Ich habe einen Vorschlag: Wir üben zuerst das gemeinsame Planen. Dabei müssen wir aufeinander reagieren und beide Entscheidungen treffen.

Christina: Das finde ich gut. Wir prüfen aber die Aufgaben unserer gebuchten Prüfung. Goethe und telc haben nicht in jedem Teil denselben Ablauf.

Johannes: Du hast Recht. Die offiziellen Informationen lesen wir vorher. Für unser Training schreiben wir eigene Situationen mit vier oder fünf Punkten, statt geschützte Aufgaben zu kopieren.

Christina: Einverstanden. Samstag um zehn in der Bibliothek könnte passen. Ich frage nach einem Gruppenraum für eine Stunde, damit wir andere Besucher nicht stören.

Johannes: Am Samstag kann ich leider nicht. Wie wäre es stattdessen mit Freitag um fünf? Dann hätte ich nach der Arbeit Zeit.

Christina: Das passt mir gut. Ich reserviere den Raum und bringe eine Uhr mit. Jede Runde dauert ungefähr so lange, wie es die Hinweise unserer Prüfung vorsehen.

Johannes: Eine gute Idee. Wir nehmen zwei Aufgaben. Bei der ersten beginne ich, bei der zweiten du. So übernimmt nicht immer dieselbe Person den Anfang.

Christina: Warum nicht? Beide sollen Vorschläge machen und auch einmal freundlich einen anderen Wunsch nennen. Ein reines Frage-Antwort-Spiel hilft uns weniger.

Johannes: Einverstanden. Während des Gesprächs unterbrechen wir nicht bei jedem Fehler. Danach nennt jeder etwas, das gut war, und einen Punkt, den wir verbessern können.

Christina: Das ist eine gute Idee. Ich würde unsere Gespräche gern aufnehmen. Dann hören wir, ob wir beide ungefähr gleich lange sprechen.

Johannes: Gern, wenn die Aufnahme nur auf deinem Gerät bleibt. Nach der gemeinsamen Auswertung kannst du sie löschen. Ich möchte sie nicht öffentlich teilen.

Christina: Gut. Wir notieren einige passende Redemittel, aber lernen nicht den ganzen Dialog auswendig. Bei der nächsten Runde verwenden wir eine neue Situation.

Johannes: Das finde ich gut. Zum Schluss wählen wir zwei Dinge für das nächste Treffen, zum Beispiel klarere Vorschläge und eine bessere Zusammenfassung am Ende.

Christina: Dann machen wir das so. Freitag eine Stunde, zwei eigene Aufgaben, gleiche Sprechzeit und freundliche Rückmeldung. Ich kläre den Raum und bringe die Uhr.

Johannes: Und ich schreibe die zweite Aufgabe und prüfe die Prüfungsinformationen. Wir entscheiden nach dem Training, wann wir uns wieder treffen.

Wichtige Redemittel aus diesem Dialog

  • Das ist eine gute Idee.
  • Das finde ich gut.
  • Einverstanden.
  • Warum nicht?
  • Am Samstag kann ich leider nicht.
  • Wie wäre es stattdessen mit …?
  • Dann machen wir das so.

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