B1 Gemeinsam etwas planen – Einen gemeinsamen Besuch beim Wochenmarkt planen

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Einen gemeinsamen Besuch beim Wochenmarkt planen – B1 gemeinsam etwas planen

B1 Gemeinsam etwas planen – Einen gemeinsamen Besuch beim Wochenmarkt planen

In dieser B1-Sprechübung planen Doris und Alexander gemeinsam: Einen gemeinsamen Besuch beim Wochenmarkt planen. Du übst Vorschläge, passende Reaktionen und gemeinsame Entscheidungen.

Die Übung trainiert das gemeinsame Planen für Goethe B1 Sprechen Teil 1 und telc B1 Sprechen Teil 3. Aufgabe und Dialog sind selbst erstelltes Übungsmaterial.

Aufgabe – Einen gemeinsamen Besuch beim Wochenmarkt planen

Sie möchten mit einem Freund den Wochenmarkt besuchen und Zutaten für ein gemeinsames Abendessen kaufen. Sie haben verschiedene Einkaufswünsche und möchten die Ausgaben kontrollieren.

Besprechen Sie die folgenden Punkte miteinander. Bringen Sie eigene Ideen ein, reagieren Sie auf die Vorschläge der anderen Person und einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan.

  • Einkauf: Was möchten Sie kaufen?
  • Termin und Treffpunkt: Wann gehen Sie zum Markt?
  • Budget: Wie viel geben Sie aus?
  • Transport: Wie tragen Sie die Einkäufe nach Hause?
  • Aufgaben: Wer schreibt die Liste und übernimmt welche Einkäufe?

Musterlösung – Dialog

Eine mögliche Lösung mit Doris und Alexander:

Doris: Hallo Alexander! Ich habe einen Vorschlag. Wir könnten am Samstag zum Wochenmarkt gehen und Gemüse für unser Abendessen kaufen. Was hältst du davon?

Alexander: Das ist eine gute Idee. Ich möchte außerdem Käse und Blumen kaufen. Wir könnten kurz vor Ende gehen, vielleicht sind die Sachen dann billiger.

Doris: Ich würde lieber früh gehen. Später ist die Auswahl vielleicht klein, und wir brauchen bestimmte Zutaten. Wie wäre es mit neun Uhr?

Alexander: Einverstanden. Ich prüfe die Öffnungszeiten. Wir treffen uns am Brunnen neben dem Marktplatz. Dort blockieren wir keinen Verkaufsstand.

Doris: Das finde ich gut. Für das gemeinsame Essen brauchen wir Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und Kräuter. Ich schreibe heute eine Liste mit den Mengen.

Alexander: Gern. Sollen wir auch Fleisch kaufen? Einige Gäste essen gern etwas dazu, und ich kenne einen Stand mit regionalen Produkten.

Doris: Ich würde lieber vegetarisch kochen. Dann können alle Gäste dasselbe essen. Deine persönlichen Einkäufe können wir natürlich getrennt erledigen.

Alexander: Du hast Recht. Für das Essen geben wir höchstens zwanzig Euro aus und teilen die Kosten durch zwei. Blumen und Käse für mich bezahle ich selbst.

Doris: Eine gute Idee. Wir vergleichen die Preise von zwei Ständen, ohne alles nur wegen einer kleinen Ersparnis weit zu tragen. Ich nehme genug Bargeld mit.

Alexander: Warum nicht? Ich bringe einen großen Korb und du zwei Stoffbeutel. Für weiches Obst können wir eine kleine Dose nehmen, damit es nicht zerdrückt wird.

Doris: Gut. Wie kommen wir nach Hause? Mit vollen Taschen möchte ich nicht die ganze Strecke laufen. Die Haltestelle ist direkt neben dem Markt.

Alexander: Das finde ich gut. Wir fahren mit dem Bus zu dir. Ich prüfe, ob unsere Karten gelten. Deine Wohnung liegt näher an der Haltestelle.

Doris: Einverstanden. Wenn ein Gemüse nicht da ist, wählen wir etwas Ähnliches, das zum Rezept passt. Wir müssen nicht um jeden Preis alles finden.

Alexander: Gern. Ich kümmere mich um die Kräuter und du um das übrige Gemüse. Vor dem Bezahlen schauen wir, ob wir gemeinsam unter zwanzig Euro bleiben.

Doris: Dann machen wir das so. Samstag um neun am Brunnen, Einkaufsliste und Stoffbeutel. Ich schreibe die Liste und prüfe die Mengen.

Alexander: Und ich kontrolliere Marktzeiten und Bus. Nach dem Einkauf legen wir die Belege zusammen, damit die gemeinsame Rechnung fair bleibt.

Wichtige Redemittel aus diesem Dialog

  • Dann machen wir das so.
  • Ich kümmere mich um … und du um …
  • Ich habe einen Vorschlag.
  • Wir könnten …
  • Sollen wir …?
  • Was hältst du davon?
  • Das ist eine gute Idee.

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