B1 Gemeinsam etwas planen – Ein kleines Sommerfest im Innenhof organisieren

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Ein kleines Sommerfest im Innenhof organisieren – B1 gemeinsam etwas planen

B1 Gemeinsam etwas planen – Ein kleines Sommerfest im Innenhof organisieren

In dieser B1-Sprechübung planen Ute und Max gemeinsam: Ein kleines Sommerfest im Innenhof organisieren. Du übst Vorschläge, passende Reaktionen und gemeinsame Entscheidungen.

Die Übung trainiert das gemeinsame Planen für Goethe B1 Sprechen Teil 1 und telc B1 Sprechen Teil 3. Aufgabe und Dialog sind selbst erstelltes Übungsmaterial.

Aufgabe – Ein kleines Sommerfest im Innenhof organisieren

Die Bewohner Ihres Hauses möchten im Sommer im Innenhof feiern. Sie helfen bei der Planung. Der Hof wird gemeinsam genutzt, und einige Nachbarn möchten früh schlafen.

Besprechen Sie die folgenden Punkte miteinander. Bringen Sie eigene Ideen ein, reagieren Sie auf die Vorschläge der anderen Person und einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan.

  • Termin und Erlaubnis: Wann dürfen Sie den Hof nutzen?
  • Gäste und Einladung: Wer nimmt teil?
  • Essen und Getränke: Wie organisieren Sie die Beiträge?
  • Sitzplätze und Musik: Was brauchen Sie?
  • Aufgaben und Aufräumen: Wer hilft und was machen Sie bei Regen?

Musterlösung – Dialog

Eine mögliche Lösung mit Ute und Max:

Ute: Hallo Max! Wollen wir das gemeinsam planen? Ich möchte im Sommer ein kleines Fest im Innenhof machen, damit sich die Nachbarn besser kennenlernen.

Max: Das ist eine gute Idee. Ich habe einen Vorschlag: Wir feiern Samstag von sechs bis Mitternacht. Dann können viele nach der Arbeit kommen.

Ute: Ich würde lieber von fünf bis neun feiern. Einige Nachbarn schlafen früh, und im Hof hört man die Musik in allen Wohnungen.

Max: Du hast Recht. Wir fragen zuerst die Hausverwaltung und informieren alle Bewohner. Auch wer nicht mitfeiern möchte, soll die Zeiten kennen.

Ute: Einverstanden. Wir laden alle Haushalte ein und bitten bis Mittwoch um eine Zusage. Danach wissen wir, wie viele Stühle und Tische wir brauchen.

Max: Das finde ich gut. Jeder könnte freiwillig einen Salat oder Brot mitbringen. Eine gemeinsame Liste verhindert, dass es nur Kartoffelsalat gibt.

Ute: Warum nicht? Wasser stellen wir in Krügen bereit. Andere Getränke bringt jeder selbst mit. Wir verlangen keinen Eintritt und niemand muss etwas mitbringen.

Max: Eine gute Idee. Für Servietten und ein paar einfache Lampen brauchen wir höchstens zwanzig Euro. Das teilen wir beide, wenn es für dich passt.

Ute: Das passt mir gut. Im Haus gibt es schon einige Klapptische. Ich frage, wer sie leihen kann. Die Wege zu den Türen bleiben frei.

Max: Ich kümmere mich um Stühle und einen kleinen Lautsprecher. Die Musik bleibt leise. Wenn Nachbarn sich gestört fühlen, machen wir sie noch leiser oder aus.

Ute: Gut. Sollen wir Spiele für die Kinder vorbereiten? Im Hof können sie nicht einfach zwischen allen Tischen rennen.

Max: Ich würde lieber einen kleinen Maltisch aufstellen. Die Eltern bleiben für ihre Kinder verantwortlich. Auf den Boden zeichnen wir nur, wenn es erlaubt ist.

Ute: Einverstanden. Bei Regen verschieben wir das Fest auf den nächsten Samstag. Einen Raum für alle haben wir im Haus nicht.

Max: Das ist eine gute Idee. Wir entscheiden am Freitagabend und schreiben allen. Nach neun räumen wir gemeinsam auf, statt bis zum nächsten Morgen alles stehen zu lassen.

Ute: Dann machen wir das so. Fünf bis neun, freiwilliges Essen, leise Musik. Ich kläre die Erlaubnis und sammle die Zusagen und Speisen.

Max: Und ich organisiere Stühle und den Maltisch. Wir bitten schon in der Einladung um Helfer für den Aufbau und das Aufräumen.

Wichtige Redemittel aus diesem Dialog

  • Ich kümmere mich um … und du um …
  • Wollen wir das gemeinsam planen?
  • Ich habe einen Vorschlag.
  • Sollen wir …?
  • Wollen wir …?
  • Das ist eine gute Idee.
  • Das finde ich gut.

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