B1 Gemeinsam etwas planen – Eine gemeinsame Filmnacht im Jugendzentrum planen

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Eine gemeinsame Filmnacht im Jugendzentrum planen – B1 gemeinsam etwas planen

B1 Gemeinsam etwas planen – Eine gemeinsame Filmnacht im Jugendzentrum planen

In dieser B1-Sprechübung planen Jule und Patrick gemeinsam: Eine gemeinsame Filmnacht im Jugendzentrum planen. Du übst Vorschläge, passende Reaktionen und gemeinsame Entscheidungen.

Die Übung trainiert das gemeinsame Planen für Goethe B1 Sprechen Teil 1 und telc B1 Sprechen Teil 3. Aufgabe und Dialog sind selbst erstelltes Übungsmaterial.

Aufgabe – Eine gemeinsame Filmnacht im Jugendzentrum planen

Sie helfen im Jugendzentrum und möchten eine Filmnacht für Jugendliche organisieren. Der Film soll für die Altersgruppe geeignet sein und legal gezeigt werden können.

Besprechen Sie die folgenden Punkte miteinander. Bringen Sie eigene Ideen ein, reagieren Sie auf die Vorschläge der anderen Person und einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan.

  • Film: Welcher Film passt und darf gezeigt werden?
  • Termin und Raum: Wann findet der Abend statt?
  • Technik: Was müssen Sie testen?
  • Essen und Kosten: Was bieten Sie an?
  • Organisation: Wer lädt ein und betreut den Abend?

Musterlösung – Dialog

Eine mögliche Lösung mit Jule und Patrick:

Jule: Hallo Patrick! Hast du schon eine Idee für die Filmnacht? Ich möchte gern eine einfache Komödie zeigen, die für unsere Jugendgruppe geeignet ist.

Patrick: Das ist eine gute Idee. Ich habe einen Vorschlag: Wir fragen die Jugendlichen zuerst nach zwei oder drei Wünschen, statt allein einen Film auszuwählen.

Jule: Einverstanden. Wir müssen aber die Altersfreigabe prüfen. Außerdem darf man nicht jeden Film einfach vor einer Gruppe im Jugendzentrum zeigen.

Patrick: Du hast Recht. Ich kläre mit der Leitung, welche Filme wir legal vorführen dürfen. Erst danach lassen wir zwischen passenden Angeboten abstimmen.

Jule: Das finde ich gut. Sollen wir Freitag um acht anfangen? Dann könnten wir zwei Filme nacheinander zeigen und eine lange Nacht daraus machen.

Patrick: Ich würde lieber nur einen Film zeigen und um sechs beginnen. Einige Jugendliche müssen früh nach Hause, und wir brauchen auch Zeit zum Aufräumen.

Jule: Warum nicht? Dann planen wir von sechs bis neun. Der Film darf höchstens zwei Stunden dauern. Vorher begrüßen wir alle und erklären den Ablauf.

Patrick: Gut. Der große Raum hat zwanzig Stühle. Wir nehmen höchstens zwanzig Anmeldungen an. Ich frage die Leitung, ob der Raum an dem Freitag frei ist.

Jule: Ich kümmere mich um die Technik. Wir testen den Beamer und den Ton einen Tag vorher. Den Film laden wir nur über das erlaubte Angebot.

Patrick: Eine gute Idee. Falls etwas nicht funktioniert, haben wir noch Zeit, die Leitung um Hilfe zu bitten. Ein kurzer Test kurz vor dem Start reicht mir nicht.

Jule: Was gibt es zu essen? Popcorn wäre einfach. Wasser können wir in großen Krügen anbieten. Getränke bleiben aber weg vom Beamer.

Patrick: Einverstanden. Für Popcorn und Becher planen wir fünfzehn Euro aus der Veranstaltungskasse ein. Zusätzliche Gebühren für den Film prüfen wir getrennt.

Jule: Wer lädt die Jugendlichen ein? Ich mache einen Aushang, sobald Film und Termin feststehen. Die Anmeldung läuft über das Jugendzentrum.

Patrick: Ich betreue den Eingang und bleibe den ganzen Abend. Mit der Leitung klären wir, wie die Jugendlichen nach Hause kommen und welche Zustimmung nötig ist.

Jule: Dann machen wir das so. Ein geeigneter Film, früher Beginn, maximal zwanzig Plätze. Du klärst Erlaubnis und Raum, ich teste die Technik.

Patrick: Genau. Zum Schluss stellen wir die Stühle zurück und räumen zusammen auf. Alle bekommen die genaue Endzeit schon in der Einladung.

Wichtige Redemittel aus diesem Dialog

  • Das finde ich gut.
  • Einverstanden.
  • Warum nicht?
  • Ich würde lieber …
  • Ich kümmere mich um …
  • Dann machen wir das so.
  • Ich kümmere mich um … und du um …

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