
Vortrag: Wege nach Ende der Schulzeit
Sehr geehrte Damen und Herren, guten Tag und herzlich willkommen zu meinem Vortrag. In meinem Vortrag möchte ich mich mit dem Thema „Wege nach Ende der Schulzeit“ beschäftigen. Ich möchte die Wege nach dem Schulabschluss gegenüberstellen und am Beispiel einer Ausbildung zeigen, warum die eigenen Stärken bei der Entscheidung zählen. Nach dem Schulabschluss kann man eine Berufsausbildung beginnen, an einer Universität studieren oder zunächst praktische Erfahrungen sammeln. Manche junge Menschen absolvieren ein Freiwilligenjahr oder arbeiten eine Zeit lang, bevor sie sich festlegen. Welche Wahl sinnvoll ist, hängt von den Interessen, den finanziellen Möglichkeiten und den persönlichen Zielen ab. Wer schon genau weiß, welchen Beruf er ausüben möchte, kann direkt einen passenden Weg einschlagen. Wer noch unsicher ist, braucht vielleicht mehr Zeit zur Orientierung. Eine Ausbildung hat den Vorteil, dass man früh praktische Erfahrungen sammelt und meistens bereits Geld verdient. Andererseits ist man von Anfang an auf einen Beruf festgelegt. Ein Studium bietet oft mehr theoretisches Wissen und kann später den Zugang zu bestimmten Berufen erleichtern. Dagegen spricht, dass es mehrere Jahre dauert und häufig mit Kosten verbunden ist. Ein Freiwilligenjahr kann helfen, selbstständiger zu werden. Allerdings verschiebt sich dadurch der Beginn der Ausbildung oder des Studiums. Ich möchte die Berufsausbildung genauer beschreiben. Dabei arbeitet man in einem Betrieb und besucht gleichzeitig die Berufsschule. So kann man neues Wissen unmittelbar anwenden. Beispielsweise lernt eine angehende Kauffrau im Unterricht wirtschaftliche Grundlagen und übt im Betrieb den Kontakt mit Kunden. Wichtig ist, sich vorher über den Ausbildungsberuf zu informieren und möglichst ein Praktikum zu machen. Ein Beispiel zeigt, warum Beratung hilfreich ist: Eine Schülerin interessiert sich gleichzeitig für Technik und für die Arbeit mit Menschen. Durch Gespräche mit Berufsberatern und zwei kurze Praktika kann sie feststellen, welcher Alltag ihr besser gefällt. Eltern dürfen ihre Erfahrungen weitergeben, sollten aber die Entscheidung nicht allein treffen. Schließlich muss die junge Person selbst mit diesem Weg zufrieden sein. Zusammenfassend kann man sagen, dass es keinen einzigen richtigen Weg gibt. Meiner Meinung nach sollte man die eigenen Stärken ernst nehmen und sich gut beraten lassen. Damit komme ich zum Ende meines Vortrags. Vielen Dank fürs Zuhören.
Aufgabenstellungen im Buch
Die Aufgabenstellungen findest du in diesem Buch:
👉 Werkstatt B2 – Lehrbuch: Training zur Prüfung Zertifikat B2
Vorträge hören und mitlesen
In diesem Video kannst du die Vorträge hören und mitlesen:
Werkstatt B2 | Sprechen Teil 1: 40 Themen – so hältst du deinen Vortrag!




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