
Vortrag: Alkoholkonsum
Sehr geehrte Damen und Herren, guten Tag und herzlich willkommen zu meinem Vortrag. Heute möchte ich Ihnen das Thema „Alkoholkonsum“ vorstellen. Ich werfe einen Blick darauf, welche Rolle Alkohol im Alltag spielt, welche Folgen der Konsum haben kann und weshalb mir ein freiwilliger Verzicht wichtig erscheint. In vielen Gesellschaften ist Alkohol leicht erhältlich und bei besonderen Anlässen üblich. Gleichzeitig verzichten manche Menschen aus gesundheitlichen, religiösen oder persönlichen Gründen darauf. Wie viel und wie oft jemand trinkt, ist sehr unterschiedlich. Problematisch wird es besonders, wenn Alkohol als Mittel gegen Stress eingesetzt wird oder wenn jemand nach dem Trinken Auto fährt. Auch der Druck, bei Feiern mittrinken zu müssen, kann unangenehm sein. Manche nennen als Vorteil, dass ein Getränk in geselliger Runde entspannend wirkt. Gemeinsame Rituale können Gespräche erleichtern. Allerdings entsteht die angenehme Atmosphäre nicht durch den Alkohol allein. Die Nachteile sind aus meiner Sicht deutlich wichtiger: Alkohol kann die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen, Konflikte verstärken und bei regelmäßig hohem Konsum die Gesundheit schädigen. Wer unter Alkoholeinfluss fährt, gefährdet außerdem andere Menschen. Nicht jeder kann den eigenen Konsum immer gut einschätzen. Ich persönlich finde es wichtig, dass ein Nein selbstverständlich akzeptiert wird. Bei einer Feier sollten alkoholfreie Getränke genauso gut verfügbar sein. Wer merkt, dass er das Trinken schwer kontrollieren kann, sollte darüber sprechen und Hilfe suchen. Belehrungen oder Beschämung helfen dabei meist weniger als ein offenes Gespräch und professionelle Unterstützung. Besonders bei jungen Menschen ist die Haltung der Umgebung wichtig. Wenn Freunde einen alkoholfreien Abend vorschlagen, sollte das völlig normal sein. Restaurants und Veranstalter können dazu beitragen, indem sie interessante alkoholfreie Getränke anbieten. Gleichzeitig müssen Probleme ernst genommen werden: Wer regelmäßig mehr trinkt als geplant, braucht vielleicht Unterstützung. Das ist kein Grund für Spott, sondern für ein Gespräch. Zusammenfassend kann man sagen, dass Alkohol zwar Teil mancher gesellschaftlicher Gewohnheiten ist, aber verantwortungsvolle Entscheidungen verlangt. Meiner Meinung nach sollte niemand Alkohol brauchen, um dazuzugehören. Vielen Dank fürs Zuhören.
Aufgabenstellungen im Buch
Die Aufgabenstellungen findest du in diesem Buch:
👉 Werkstatt B2 – Lehrbuch: Training zur Prüfung Zertifikat B2
Vorträge hören und mitlesen
In diesem Video kannst du die Vorträge hören und mitlesen:
Werkstatt B2 | Sprechen Teil 1: 40 Themen – so hältst du deinen Vortrag!




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