B1 Gemeinsam etwas planen – Eine gemeinsame Betreuung von Zimmerpflanzen organisieren

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Eine gemeinsame Betreuung von Zimmerpflanzen organisieren – B1 gemeinsam etwas planen

B1 Gemeinsam etwas planen – Eine gemeinsame Betreuung von Zimmerpflanzen organisieren

In dieser B1-Sprechübung planen Wiebke und Peter gemeinsam: Eine gemeinsame Betreuung von Zimmerpflanzen organisieren. Du übst Vorschläge, passende Reaktionen und gemeinsame Entscheidungen.

Die Übung trainiert das gemeinsame Planen für Goethe B1 Sprechen Teil 1 und telc B1 Sprechen Teil 3. Aufgabe und Dialog sind selbst erstelltes Übungsmaterial.

Aufgabe – Eine gemeinsame Betreuung von Zimmerpflanzen organisieren

Eine Freundin fährt für zwei Wochen in den Urlaub. Sie möchten gemeinsam ihre Zimmerpflanzen betreuen. Die Pflanzen brauchen unterschiedliche Mengen Wasser. Planen Sie klare Absprachen.

Besprechen Sie die folgenden Punkte miteinander. Bringen Sie eigene Ideen ein, reagieren Sie auf die Vorschläge der anderen Person und einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan.

  • Pflanzen: Welche Pflegehinweise bekommen Sie?
  • Zeiten: Wer kommt an welchen Tagen?
  • Schlüssel: Wie organisieren Sie den Zugang?
  • Material: Was brauchen Sie zum Gießen?
  • Absprachen: Wie vermeiden Sie doppelte Pflege und was tun Sie bei Problemen?

Musterlösung – Dialog

Eine mögliche Lösung mit Wiebke und Peter:

Wiebke: Hallo Peter! Hast du schon eine Idee für die Pflanzenbetreuung? Laura fährt für zwei Wochen weg und hat uns beide um Hilfe gebeten.

Peter: Ich habe einen Vorschlag. Jeder geht jeden zweiten Tag hin und gießt alle Pflanzen. Dann bekommt bestimmt keine zu wenig Wasser.

Wiebke: Ich würde lieber nicht alle gleich oft gießen. Manche brauchen wenig Wasser, und wir könnten versehentlich beide am selben Tag kommen. Wir fragen Laura nach genauen Hinweisen.

Peter: Du hast Recht. Sie kann an jeden Topf eine kurze Notiz hängen. Wir schreiben außerdem auf, welche Pflanzen wir an welchem Tag prüfen sollen.

Wiebke: Einverstanden. Ich kann in der ersten Woche Montag und Donnerstag kommen. In der zweiten Woche übernimmst du dieselben Tage, wenn das für die Pflanzen reicht.

Peter: Das passt mir gut. Ob zusätzliche Besuche nötig sind, entscheidet Laura nach ihren Pflanzen. Wir halten uns an ihren Plan, statt eigene Mengen zu raten.

Wiebke: Das finde ich gut. Wann holen wir die Schlüssel? Samstag vor ihrer Abreise könnte sie uns die Wohnung und die verschiedenen Pflanzen zeigen.

Peter: Warum nicht? Sie hat zwei Schlüssel. Jeder bekommt einen und gibt ihn nach dem Urlaub persönlich zurück. Wir legen keinen Schlüssel öffentlich vor die Tür.

Wiebke: Gut. Die Gießkanne steht in der Küche. Unter den Töpfen sollen Teller sein. Wir achten darauf, dass kein Wasser auf den Boden läuft.

Peter: Eine gute Idee. Ich würde die Pflanzen an ein anderes Fenster stellen, damit sie mehr Sonne bekommen. Sollten wir das machen?

Wiebke: Ich würde lieber zuerst Laura fragen. Sie kennt die passenden Plätze. Manche Pflanzen vertragen direkte Sonne vielleicht nicht, und wir sollen nichts ohne Absprache verändern.

Peter: Du hast Recht. Nach jedem Besuch schreiben wir kurz, welche Töpfe wir gegossen haben. Dann muss die andere Person nicht raten, was schon erledigt ist.

Wiebke: Einverstanden. Wenn eine Pflanze ungewöhnlich aussieht, machen wir ein Foto und fragen Laura. Wir kaufen nicht einfach neue Mittel oder werfen die Pflanze weg.

Peter: Das ist eine gute Idee. Die Hilfe kostet nichts. Falls eine notwendige Ausgabe entsteht, klären wir sie vorher mit ihr und behalten den Beleg.

Wiebke: Dann machen wir das so. Samstag Erklärung und Schlüssel, erste Woche ich, zweite Woche du. Ich schreibe den Plan nach Lauras Hinweisen auf.

Peter: Und ich mache die Liste für unsere kurzen Nachrichten. Nach dem Urlaub geben wir die Schlüssel zurück und erzählen ihr, wie die Betreuung gelaufen ist.

Wichtige Redemittel aus diesem Dialog

  • Ich habe einen Vorschlag.
  • Das ist eine gute Idee.
  • Das finde ich gut.
  • Einverstanden.
  • Warum nicht?
  • Ich würde lieber …
  • Ich kann … besorgen.

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