B1 Gemeinsam etwas planen – Einen Winter-Spielenachmittag für Nachbarn planen

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Einen Winter-Spielenachmittag für Nachbarn planen – B1 gemeinsam etwas planen

B1 Gemeinsam etwas planen – Einen Winter-Spielenachmittag für Nachbarn planen

In dieser B1-Sprechübung planen Gerda und Markus gemeinsam: Einen Winter-Spielenachmittag für Nachbarn planen. Du übst Vorschläge, passende Reaktionen und gemeinsame Entscheidungen.

Die Übung trainiert das gemeinsame Planen für Goethe B1 Sprechen Teil 1 und telc B1 Sprechen Teil 3. Aufgabe und Dialog sind selbst erstelltes Übungsmaterial.

Aufgabe – Einen Winter-Spielenachmittag für Nachbarn planen

Sie möchten im Winter einen Spielenachmittag für Nachbarn organisieren. Es sollen auch ältere Bewohner kommen können. Der Raum muss warm, ruhig und gut erreichbar sein.

Besprechen Sie die folgenden Punkte miteinander. Bringen Sie eigene Ideen ein, reagieren Sie auf die Vorschläge der anderen Person und einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan.

  • Ort und Termin: Welcher Raum und Zeitpunkt passen?
  • Gäste: Wie laden Sie die Nachbarn ein?
  • Spiele: Was eignet sich für verschiedene Altersgruppen?
  • Getränke und Kosten: Was bieten Sie an?
  • Organisation: Wer erklärt Spiele und stellt die Möbel zurück?

Musterlösung – Dialog

Eine mögliche Lösung mit Gerda und Markus:

Gerda: Hallo Markus! Ich habe einen Vorschlag. Wir könnten im Winter einen Spielenachmittag für die Nachbarn machen. Dann muss man nicht allein zu Hause bleiben.

Markus: Das ist eine gute Idee. Ich würde am Samstagabend im Keller spielen. Dort gibt es einen großen Tisch. Was meinst du?

Gerda: Ich würde lieber nachmittags im Gemeinschaftsraum spielen. Zum Keller führen viele Stufen. Einige ältere Nachbarn kommen dort schlecht hin.

Markus: Du hast Recht. Der Gemeinschaftsraum ist im Erdgeschoss. Wir fragen die Verwaltung, ob er am Samstag von zwei bis fünf frei und warm genug ist.

Gerda: Einverstanden. Ich mache eine Einladung für alle Bewohner. Wer mitkommen möchte, sagt bis Donnerstag zu. Wir können höchstens zwölf Plätze anbieten.

Markus: Das finde ich gut. Für die Spiele nehmen wir Karten mit gut lesbaren Zahlen und ein einfaches Brettspiel. Lange Regeln möchten wir vermeiden.

Gerda: Warum nicht? Die Nachbarn können eigene Wünsche nennen. Wer nur zuschauen oder sich unterhalten möchte, ist auch willkommen.

Markus: Eine gute Idee. Wir stellen zwei kleine Spieltische auf. Dann ist die Gruppe nicht zu groß, und jeder hört die Erklärung besser.

Gerda: Gut. Ich bringe Tee und Kekse mit. Kaffee könnten wir im Raum kochen, wenn die Nutzung der Küche erlaubt ist. Jeder nimmt seine eigene Tasse mit.

Markus: Einverstanden. Für Getränke und Kekse möchten wir höchstens zwanzig Euro ausgeben. Wir beide teilen die Kosten, und die Teilnahme ist kostenlos.

Gerda: Das finde ich gut. Ich frage vorher nach, ob jemand die Kekse nicht essen kann. Ein kleiner Teller Obst wäre eine einfache zusätzliche Möglichkeit.

Markus: Gern. Ich würde auch Musik spielen. Allerdings verstehen manche bei Musik die Gespräche schlechter. Was hältst du davon?

Gerda: Ich würde lieber ohne Hintergrundmusik anfangen. Es geht um Spiele und Kontakt. Wenn alle später Musik möchten, können wir leise etwas anmachen.

Markus: Du hast Recht. Ich erkläre die Kartenspiele, du das Brettspiel. Nach einer Stunde machen wir eine gemeinsame Pause, und niemand muss bis fünf bleiben.

Gerda: Dann machen wir das so. Erdgeschoss, Samstag von zwei bis fünf, zwölf Plätze. Ich kläre den Raum und schicke die Einladung.

Markus: Und ich prüfe die Spiele und besorge Getränke. Am Schluss helfen freiwillige Nachbarn beim Wegräumen, und wir kontrollieren, ob alle Teile wieder da sind.

Wichtige Redemittel aus diesem Dialog

  • Was hältst du davon?
  • Was meinst du?
  • Das ist eine gute Idee.
  • Das finde ich gut.
  • Einverstanden.
  • Warum nicht?
  • Ich würde lieber …

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