B1 Gemeinsam etwas planen – Eine Überraschungsparty für eine Kollegin planen

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Eine Überraschungsparty für eine Kollegin planen – B1 gemeinsam etwas planen

B1 Gemeinsam etwas planen – Eine Überraschungsparty für eine Kollegin planen

In dieser B1-Sprechübung planen Anna und Thomas gemeinsam: Eine Überraschungsparty für eine Kollegin planen. Du übst Vorschläge, passende Reaktionen und gemeinsame Entscheidungen.

Die Übung trainiert das gemeinsame Planen für Goethe B1 Sprechen Teil 1 und telc B1 Sprechen Teil 3. Aufgabe und Dialog sind selbst erstelltes Übungsmaterial.

Aufgabe – Eine Überraschungsparty für eine Kollegin planen

Ihre Kollegin Eva hat bald Geburtstag. Sie möchten nach der Arbeit eine kleine Überraschungsparty für sie organisieren, ohne dass sie vorher davon erfährt.

Besprechen Sie die folgenden Punkte miteinander. Bringen Sie eigene Ideen ein, reagieren Sie auf die Vorschläge der anderen Person und einigen Sie sich auf einen gemeinsamen Plan.

  • Überraschung und Gäste: Wen laden Sie ein und wie bleibt die Feier geheim?
  • Zeit und Raum: Wann und wo findet die Feier statt?
  • Essen und Getränke: Was bereiten Sie vor?
  • Geschenk und Kosten: Was schenken Sie und wie bezahlen Sie es?
  • Vorbereitung: Wer übernimmt welche Aufgabe?

Musterlösung – Dialog

Eine mögliche Lösung mit Anna und Thomas:

Anna: Hallo Thomas! Eva hat nächste Woche Geburtstag. Ich habe einen Vorschlag: Wir könnten sie nach der Arbeit überraschen.

Thomas: Hallo Anna! Das ist eine gute Idee. Weißt du, ob sie am Freitag länger bleiben kann?

Anna: Sie arbeitet bis 16 Uhr. Wir könnten ihr sagen, dass danach eine kurze Besprechung stattfindet. Was hältst du davon?

Thomas: Das finde ich gut. Aber im Besprechungsraum ist am Freitag ein Kundentermin. Wie wäre es stattdessen mit unserer Küche?

Anna: Einverstanden. Dort gibt es genug Platz für unser Team. Wir laden nur die acht Kollegen aus unserer Abteilung ein.

Thomas: Dann schicke ich ihnen eine Nachricht ohne Eva. Ich schreibe ausdrücklich dazu, dass die Feier eine Überraschung ist.

Anna: Gut. Ich würde einen großen Kuchen kaufen. Dazu könnten wir Kaffee und Saft anbieten.

Thomas: Einen Kuchen zu kaufen ist ziemlich teuer. Meine Schwester backt gern. Ich frage sie, ob sie einen kleinen Kuchen für uns macht.

Anna: Warum nicht? Ich besorge Kaffee und Saft. Eva mag außerdem Blumen. Sollen wir ihr einen großen Blumenstrauß schenken?

Thomas: Ich würde lieber einen kleinen Strauß und eine Karte nehmen. Sie fährt mit dem Fahrrad nach Hause und kann wenig tragen.

Anna: Stimmt. Wie viel wollen wir ausgeben? Für Getränke und Blumen reichen zusammen ungefähr 40 Euro.

Thomas: Wir können die Kosten teilen. Jeder von uns acht Kollegen gibt fünf Euro. Die Karte bringe ich von zu Hause mit.

Anna: Wer kümmert sich um die Dekoration? Ein paar Luftballons würden die Küche freundlicher machen.

Thomas: Ich kümmere mich um die Luftballons. Du könntest die Tassen bereitstellen. Den Kuchen stelle ich kurz vorher in die Küche.

Anna: Gern. Ich hole Eva um 16 Uhr ab und bringe sie zur angeblichen Besprechung. Ihr wartet schon in der Küche.

Thomas: Genau. Nach einer halben Stunde räumen wir gemeinsam auf. Dann kann Eva rechtzeitig nach Hause fahren.

Anna: Dann machen wir das so. Freitag um 16 Uhr, Küche, acht Kollegen und ein kleines Geschenk.

Thomas: Ich freue mich darauf. Ich frage heute wegen des Kuchens und schreibe den anderen. Bis morgen, Anna!

Wichtige Redemittel aus diesem Dialog

  • Sollen wir …?
  • Was hältst du davon?
  • Das ist eine gute Idee.
  • Das finde ich gut.
  • Einverstanden.
  • Warum nicht?
  • Ich würde lieber …

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